Medienproduktioner Hamburg

11 Gründe für einen Medienproduktioner

Die Medienlandschaft ist so vielfältig geworden, dass es selbst für große Agenturen und Marketingabteilungen schier unmöglich geworden ist, sämtliche Produktionsmöglichkeiten zu kennen und diese auch gut und günstig einzukaufen.

  1. Know-How – hast Du an alles gedacht? Kennst Du auch die jüngsten technischen Produktionsmöglichkeiten und Maschinen und weißt wer diese schon installiert hat? Kennst Du die Besonderheiten der Druck- und Verarbeitungsverfahren und kannst alle Bestandteile daran anpassen?
  2. Unabhängig – wirst Du neutral beraten oder ist es die einzige Lösung die Dir der Dienstleister oder Drucker im Stande ist zu bieten? Ist es wirklich die für Dich beste Lösung?
  3. Gute Preise – fragst Du bei den richtigen Unternehmen an? Sind die Preise nachhaltig? Gibt es für den Preis einen noch besseren Service oder ein hochwertigeres Produkt? Berücksichtigt Dein Preisvergleich auch alle Parameter und relevanten Kostenstellen? Hat Dein Dienstleister ein umfängliches und vergleichbares Angebot vorgelegt? Ist die richtige Technik angeboten worden? Gibt es auch günstigere Alternativen?
  4. Persönliche Beratung – wieviel Zeit nimmt sich Dein Verkäufer? Schreibst Du noch mit einem richtigen Ansprechpartner oder schon mit einem Chatbot? Hast Du einen festen Ansprechpartner und kannst langfristig darauf bauen und Projekte entsprechend partnerschaftlich entwickeln?
  5. Erfahrung – Zahlen sind nicht alles. Dennoch hilft es ungemein wenn man über eine ordentliche Projekterfahrung verfügt. Seit der Gründung im Jahr 2004 habe ich über 3.000 Projekte erfolgreich begleitet und mehrere hundert Medienunternehmen in ganz Europa besucht.
  6. Variabilität – Manchmal soll es eben doch etwas ganz Besonderes sein und manchmal entpuppt sich ein neuer Produktionsweg als der Beste  – was auch immer Deine Herausforderung ist, wir Produktioner sind auf fast alles vorbereitet!
  7. Internationale Erfahrung – Globalisierung ist nicht mehr aufzuhalten und ein vereintes Europa ist schon lange Realität. Unternehmen arbeiten zunehmend grenzüberschreitend und dann fangen im Marketing ganz neue Probleme an. Think global – act local ist auch im Produktioner-Alltag nicht wegzudenken. Landesübliche Poststandards, Formate und Papierqualitäten, Mehrsprachigkeit uvm.
  8. Flexibilität – die Zeiten der lange im Voraus geplanten Kollektionen und Sortimente ist für die meisten Unternehmen vorbei. Real-time Marketing und just-in-time Produktion erfordern von Produktionsbetrieben und Werbetreibenden ein besonderes Maß an Agilität und Flexibilität. Die richtige Wahl der Produktionsverfahren, Prozessoptimierung und Standardisierung können helfen und mit Erfahrung lassen sich Produktionspläne häufig deutlich optimieren.
  9. Sicherheit – DSGVO & Co. haben für viel Unruhe gesorgt und einige Marketingkanäle massiv eingeschränkt. Die Arbeit mit Spezialisten ist unbedingt zu empfehlen um Abmahnungen und Klagen vorzubeugen.
  10. Marktüberblick – nur wer sich über den Tellerrand hinaus im Markt auf dem Laufenden hält, der wird auch zukünftig in der Lage sein die geeignetsten Produktionslösungen zu finden. Zeitschriften und digitale Medien, Social Media, Messen wie die DRUPA und Verbandsarbeit, z. B. beim f-mp. Fachverband der Medienproduktioner e. V. sowie ein reger und offener Austausch in der Branche, sind wichtige Zutaten für eine umfassende Marktübersicht und die Wahl der richtigen Partner.
  11. Next Level – auch wenn Augmented- und Virtual-Reality und KI eher in Randbereichen des Marketings eine wichtige Rolle einnehmen, so sind es doch die Schlüsseltechnologien, die auf kurz oder lang in unseren Marketing-Alltag drängen und eine immer größere Rolle spielen werden. Gut wer sich schon heute auf diese Technologien vorbereitet hat und für morgen die richtigen Antworten weiß.